Zünd@Texprocess2017
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23.05.2017

Texprocess 2017: Zünd sieht Messeerwartungen erfüllt

Zünd kann auf einen sehr positiven Auftritt auf der Texprocess 2017 zurückblicken. Der führende Anbieter digitaler Schneidsysteme präsentierte dem internationalen Messepublikum modernste technische Lösungen für den hochproduktiven und flexiblen digitalen Zuschnitt. Auf breites Interesse stiessen zudem Lösungen für das automatisierte Rollenhandling.

Höhere Produktivität durch leistungsfähigeres Equipment, Workflowintegration sowie eine grössere Flexibilität bei der Abwicklung von Schneidaufträgen standen bei den zahlreichen Gesprächen mit Kunden, Interessenten und Partnern im Vordergrund. Dabei interessierten sich die Besucher des Zünd Messestandes gleichermassen für die leistungsfähigen digitalen Schneidsysteme als auch für die neusten Lösungen für das automatisierte Rollenhandling. So nutzte Zünd die Texprocess, um dem Fachpublikum erstmals den neuen Wannenabroller vorzustellen. Mit dem Materialhandlingsystem lassen sich dehnbare Materialen spannungsfrei ab- und aufrollen. Über die integrierte Bahnkantensteuerung wird die Stoffzufuhr exakt reguliert. Der Wannenabroller kann auch teleskopierte oder kernlose Stoffrollen problemlos verarbeiten.

Mit dem D3 Cutter präsentierte Zünd sein aktuell leistungsfähigstes Schneidsystem. Für die unerreichte Performance sorgt ein innovatives Doppelbalkensystem. Die zwei Balken, ausgerüstet mit jeweils bis zu drei verschiedenen Modulen, arbeiten parallel. Abhängig von der Schneidkontur wird die Produktionsgeschwindigkeit dadurch verdoppelt. Das bringt dem Anwender einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil in einem Markt, der immer kürzere Durchlaufzeiten fordert. Zünd verfolgt konsequent ein modulares Baukastenprinzip. Dadurch kann auch ein D3 Cutter jederzeit neuen Anforderungen angepasst werden. Neue Werkzeuge, Module oder Systeme zur vollautomatischen Materialzuführung und -entnahme lassen sich einfach integrieren.

Zünd war mit einem Cutter auch Teil der Digital Textile Micro Factory, welche aufzeigte, wie Hersteller von Modetextilien durch die Integration eines hochleistungsfähigen Zünd Cutters die Time-to-Market deutlich verkürzen können. „Simulate, Print & Cut“ nennt sich das Workflowkonzept, das Zünd zusammen mit verschiedenen Partnern vorstellte. Das Konzept umfasst neben der digitalen Designund Schnittentwicklung die Platzierung der Designs im virtuellen 3D-Raum. Anschliessend an den digitalen Druck erfolgt der digitale Zuschnitt der Designs auf einem Zünd Cutter. „Simulate, Print & Cut“ ermöglicht durch seine digitale Durchgängigkeit über alle Stufen hinweg effizientere, flexiblere und robustere Prozesse und ist für die Bekleidungsindustrie ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu Industrie 4.0.

Bildunterschrift: Zünd präsentierte auf der Texprocess 2017 modernste technische Lösungen für den hochproduktiven und flexiblen digitalen Zuschnitt textiler Materialien.