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04.10.2019

«Weiter, höher, schneller!»

Das Geschäftsmotto von Viktor Tishchenko ist ein Versprechen an seine Kunden und eine Ansage an seine Mitbewerber. Mit modernsten Produktionsmitteln, schlanken Prozessen und einem durchgehend digitalisierten Workflow hat sich der CEO der Victor VVV einen Wettbewerbsvorteil verschafft. Dass er sich im Frühling 2019 entschieden hat, die Endverarbeitung mit zwei neuen Zünd G3 Cuttern ebenfalls zu digitalisieren und in den Produktionsworkflow einzubinden, war dabei der nächste logische Schritt.

2005 gegründet zählt die Victor VVV mit Sitz in Kiew mittlerweile zu den grössten Anbietern von Werbemitteln für die POP- und POS-Werbung in der Ukraine. Knapp 100 Mitarbeitende bedienen hauptsächlich grosse Supermarktketten und Werbeagenturen mit Displays, Plakaten oder Preisschildern und übernehmen auch schon mal die Gestaltung und Einrichtung kompletter Ladenlokale. Die Werbetechniker decken von der Ideenfindung über die Konstruktion bis zur technischen Umsetzung das gesamte Leistungsspektrum im eigenen Haus ab. Zum Einsatz kommen dabei von Laseranwendungen über UV-Druck bis hin zu Thermoforming und Fräsen unterschiedlichste Produktionstechnologien. Im Frühling 2019 wurde die Endverarbeitung modernisiert und mit zwei hochleistungsfähigen Zünd Cuttern G3 XL-3200 digitalisiert. Leistungsstarke Werkzeuge schneiden und fräsen auf Arbeitsflächen von 2,27 mal 3,2 m verschiedenste Materialien: Aluminium, Acryl, MDF, PVC, PET, PU, PE, Filz, Folien, Holz – die Möglichkeiten sind schier endlos. Die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten der Zünd Cutter waren denn auch ein matchentscheidender Faktor, erklärt Viktor Tishchenko: «Die modulare Bauweise in Kombination mit der Vielzahl unterschiedlicher Werkzeuge, die eingesetzt werden können, erlauben uns, weitere Anwendungsgebiete zu erschliessen.» Mit dem oszillierenden Schneidwerkzeug EOT250 oder dem kraftvollen Fräsmodul RM-L mit 3,6 kW setzt Victor VVV auf Werkzeuge, die dazu entwickelt wurden, auch anspruchsvolle Materialien mit höchster Performance und Präzision zu bearbeiten.

Bis es allerdings soweit war, hatte der Werbemittelhersteller mit typischen Herausforderungen zu kämpfen; die technischen Abläufe waren ineffizient, Möglichkeiten zur Optimierung kaum vorhanden. Die vorhandenen Produktionsmittel in der Endverarbeitung arbeiteten unzuverlässig und waren der zunehmenden Materialvielfalt nicht gewachsen. Nach ausgiebigen Tests diverser Schneidsysteme waren es schliesslich die mit Zünd Cuttern erzielten Testergebnisse, welche die Verantwortlichen bei Victor VVV überzeugten. Dazu Viktor Tishchenko: «Es hat sich schnell gezeigt, dass die leistungsstarken Zünd Cutter für unsere vielfältigen Aufgaben am besten geeignet sind und unsere Vorgaben an die Produktivität und Performance mehr als erfüllen». So hätten alleine beim Fräsen von Acryl die Verarbeitungsgeschwindigkeiten um das Zehnfache gesteigert werden können. «Das sowie die markante Reduktion der Schneidabfälle und die einfache Bedienung ermöglichen es uns, die steigenden Produktionsvolumina zu bewältigen und unseren Wettbewerbsvorteil weiter auszubauen». Und die digitale Schneidtechnologie von Zünd hat Druck und Endverarbeitung noch enger miteinander verknüpft und den Workflow verschlankt, digital und nahtlos.

Viktor Tishchenko: «Es hat sich schnell gezeigt, dass die leistungsstarken Zünd Cutter für unsere vielfältigen Aufgaben am besten geeignet sind und unsere Vorgaben an die Produktivität und Performance mehr als erfüllen», erklärt CEO Victor Tishchenko.

Im Frühling 2019 hat Victor VVV die Endverarbeitung modernisiert und mit zwei hochleistungsfähigen Zünd Cuttern G3 XL-3200 digitalisiert.