
Handwerk + Technologie = Innovation
Handwerkskunst und digitale Hightech-Produktion müssen kein Widerspruch sein – im Gegenteil: Bei CoverWorks entsteht Innovation genau dort, wo beides aufeinandertrifft.
Der niederländische Experte für Polsterarbeiten, für High-End-Produkte aus Textil und Leder, setzt konsequent auf digitalisierte Prozesse. Eine Schlüsselrolle spielt dabei der computergestützte Zuschnitt mit zwei Zünd Cuttern G3 XL-3200. Sie eröffnen neue kreative Freiheiten, verkürzen die Durchlaufzeiten und steigern die Materialeffizienz.
«Die Herausforderung in unserer Arbeit ist ihre handwerklich geprägte Seite», erklärt Mitgründer Gerhard van Geest. Gleichzeitig ist der Einsatz digitaler Technologie aus Design, Produktentwicklung und Zuschnitt nicht mehr wegzudenken. «Wir sind mit den uns zur Verfügung stehenden personellen Ressourcen an Kapazitätsgrenzen gestossen. Mit dem digitalisierten Zuschnitt konnten wir die Durchlaufzeiten verkürzen. Und wir können deutlich komplexere Dinge tun. Denn jetzt können wir am Computer auch Produkte mit komplexen Konturen entwerfen und sie dann digital ausschneiden.»


Für den digitalen Zuschnitt setzt CoverWorks auf digitale Schneidtechnologie von Zünd und hat zwei Zünd Cutter G3 XL-3200 im Einsatz. Die beiden Zünd G3 Cutter seien ein zentraler Bestandteil ihres Entwicklungs- und Produktionsprozesses, betont van Geest: «Die Zünd Cutter verkürzen unsere Produktions- und Lieferzeiten und eröffnen uns mehr Möglichkeiten im Prototypenbau.»
Neben effizienten und flexiblen Prozessen ist auch deren nachhaltige Gestaltung von zentraler Bedeutung. Das beginnt bei der Reduzierung von Plastikmüll durch wiederverwendbare Verpackungen und reicht bis zur Minimierung von Verschnitt durch den Einsatz digitaler Schneidtechnologie von Zünd. Ihr Einsatz erlaubt einen effizienten Ressourceneinsatz oder auch die Minimierung von Abfällen durch einen maximalen Materialausnutzungsgrad.

«Präzision, Qualität und Service - das waren für uns die drei wichtigsten Kriterien, bei denen Zünd obenaus schwang», so van Geest. Man habe sich auch andere Lösungen angeschaut, doch letztlich habe sich Zünd als beste Wahl herausgestellt. «Viele Anbieter verfügen nicht über lokale Serviceorganisationen. Das führt zu Verzögerungen beim Service. Aber wenn eine Maschine steht, zählt jede Minute. Steht die Maschine still, steht auch das Unternehmen still. Und das darf nicht passieren. Zünd ist schnell vor Ort, wenn es Probleme gibt. Dadurch sind die Ausfallzeiten minimal. Das war für uns einer der Hauptgründe, weshalb wir uns für Zünd entschieden haben.»

Parallelen zum Segelsport
CoverWorks wird seit 2010 von Jeroen van Leeuwen und Gerhard van Geest gemeinsam geleitet. Die Wege der beiden Regattasegler kreuzten sich schon früh auf dem Wasser, wo sie mehrere Weltmeistertitel errangen, bevor sie im Jahr 2004 ihre Kräfte unter dem Namen CoverWorks bündelten. Was als kleine Werkstatt und mit der Herstellung von Bootsabdeckungen und Sprayhoods begann, hat sich zu einem Global Player mit Produktions- und Kundensupport-Hubs in Europa und Asien entwickelt.
CoverWorks verfügt in den Niederlanden, in der Nähe von Den Haag, über zwei Produktionsstandorte, in Warmond und Katwijk aan Zee. An beiden Standorten ist die Produktion durchgängig digitalisiert und sind Zünd Cutter der G3-Serie im Einsatz.

Heute liefert CoverWorks ihre High-End-Produkte für verschiedenste Anwendungsgebiete in die ganze Welt: «Wir entwickeln und produzieren die unterschiedlichsten textile Produkte und Sitzlösungen und bedienen die Luxusbranche, das Gesundheitswesen und andere Branchen. Wir fertigen massgeschneiderte Rollstuhlsitzbezüge, luxuriöse Kinobestuhlungen für Superyachten, Sättel für Fahrräder, Stoffbezüge uvm. Die Liste könnte noch weiter fortgesetzt werden.»
Ehrgeiz und Innovation sind der Wind in den Segeln von CoverWorks; Mit einer flachen und offenen Unternehmenskultur setzen van Leeuwen und van Geest auf kontinuierliche Optimierung und Weiterentwicklung – eine Haltung, die sie aus dem Segelsport mitgenommen haben. «Hinter jedem CoverWorks-Produkt steckt ein hoch engagiertes Team von über 65 Spezialisten: Designer, Polsterer, Ingenieure und Projektmanager. Moderne Produktionstechnologie ist wichtig, aber die Intelligenz unserer Hände kann sie nicht ersetzen. Sie kann diese aber sinnvoll ergänzen.»
