NGS_Printing_Zund
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23.11.2017

Amerikanische NGS Printing entscheidet sich für weiteren Zünd D3 Cutter

NGS Printing mit Sitz in Elgin bei Chicago baut seine Produktionskapazitäten mit einem zweiten Zünd D3 Cutter weiter aus. Die Investition in den ersten D3 Cutter 2016 war eine Premiere: Als erstes Unternehmen im nordamerikanischen Sign&Display-Markt setzte NGS Printing auf das hochleistungsfähige digitale Schneidsystem mit Doppelbalkentechnologie.

Im Zuge immer kürzerer Durchlaufzeiten und immer leistungsfähigerer Digitaldrucksysteme, laufe die Weiterverarbeitung Gefahr, zum Flaschenhals zu werden, betont Owen Scheppman, Vice President NGS Printing: „Wir wollen die Weiterverarbeitung weiterhin im eigenen Haus haben. Das geht nur mit modernsten, effizienten und hochautomatisierten Produktionssystemen. Aus diesem Grund haben wir uns erneut für einen Zünd D3 Cutter entschieden. Der D3 ist in unseren Augen der produktivste Einzellagencutter, der gegenwärtig auf dem Markt erhältlich ist. Mit der Investition sichern wir uns auf Dauer einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil“. Insbesondere bei Fräsjobs zeige sich, dass höhere Produktionsgeschwindigkeiten aufgrund der physikalischen Belastung von Werkzeugen und Materialien eine technologische Herausforderung seien, erklärt COO Erik Landrowski. „Wir arbeiten permanent daran, technologisch auf dem neusten Stand zu bleiben. Zünd hat es als einziger Anbieter geschafft, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen und topmoderne Lösungen mit einer einzigartigen Leistungsfähigkeit und Effizienz zu entwickeln.“

NGS ist spezialisiert auf die Herstellung hochwertiger Sign&Display-Produkte. Dabei kommen unterschiedlichste Materialien zum Einsatz. Das vor Jahresfrist erklärte Ziel, den Durchsatz um mindestens 50% zu erhöhen, habe man mehr als erfüllt, betont Scheppman abschliessend: „Wir konnten die Produktionsmenge nahezu verdoppeln und gleichzeitig die Arbeitskosten auf dem Vorjahresniveau halten.“

Der Zünd D3 Cutter arbeitet mit zwei Balken. Aufgrund der parallelen Produktion wird der Materialdurchsatz je nach Schneidkontur verdoppelt. Die zwei Balken können mit jeweils bis zu drei verschiedenen Werkzeugen ausgerüstet werden. Für die unterbruchsfreie Produktion lässt sich der D3 mit diversen Materialhandlingsystemen aufrüsten.

Bildunterschrift
Owen Scheppman (l.) und Erik Landrowski anlässlich der Vertragsunterzeichnung auf der  SGIA Expo 2017 in New Orleans.